WHO-Kooperationszentrum für regionale Gesundheitspolitik und Öffentliche Gesundheit
WHO Collaborating Centre for Regional Health Policy and Public Health

LIGA.NRW wurde im Jahre 2008 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum WHO-Kooperationszentrum für regionale Gesundheitspolitik und Öffentliche Gesundheit ernannt. In dieser Funktion analysieren wir aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen und versuchen, regionale und lokale Gesundheitspolitik zu unterstützen.
Die Arbeit des LIGA.NRW betrifft zahlreiche aktuelle gesundheitspolitische Themen. Wir erarbeiten auch einen systematischen Blick auf regionale Gesundheitspolitik. Arbeitssprache im LIGA.NRW ist Deutsch. Für internationale Nutzung machen wir Arbeitsergebnisse auch auf Englisch zugänglich - zumindest als Zusammenfassungen.
WHO-Kooperationszentren bilden ein internationales Netzwerk, das die Programme der WHO auf unterschiedlichen Ebenen unterstützt. Dazu gehören gemeinsame Forschung unter Leitung der WHO, Fortbildung und Koordination. Weltweit gibt es über 800 WHO-Kooperationszentren zu unterschiedlichen Themenfeldern.
Aufgaben, Zielgruppen und Arbeitsrahmen des WHO-Kooperationszentrums werden beschrieben, der Bezug zum WHO/Europa Regions for Health Network (RHN) wird dargestellt, über vergangene und aktuelle Veranstaltungen wird informiert.
Schlüsselkonzepte der "regionalen Gesundheitspolitik" samt ihrer wechselseitigen Verbindungen. Die Praxis regionaler Gesundheitspolitik wird mit Beispielen u.a. aus Nordrhein-Westfalen illustriert.
Um eine rationale evidenzbasierte Entscheidungsfindung in der Gesundheitspolitik zu unterstützen, wurden zahlreiche Gesundheitsanalysen entwickelt.
29 Regionen aus 18 europäischen Ländern sind Mitglied im WHO/EURO Netzwerk "Regionen für Gesundheit". Hier finden Sie Informationen über das Netzwerk und seine Mitgliedsregionen.
Ausgewählte Literatur sowie eine Übersicht über internationale Projekte zum Thema "Regionale Gesundheitspolitik".